chambres d'hôtes en Creuse

"VEI LOU QUERI" in der Creuse - Limousin
Gästezimmer mit Abendessen
Wir freuen uns Ihren Urlaub in Moutier-Malcard vorzubereiten

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Hauptmenu > Moutier-Malcard stellt sich vor

Die Gemeinde Moutier-Malcard (375 M Höhe) liegt in einer Bocage-Landschaft im Norden des Département Creuse und zählt mit ihren 42 Nachbarweilern über 500 Einwohner.

Geschichte
Das Wort Moutier kommt aus dem lateinischen "
Monasterium", später "Mostier" und bedeutet "klösterliche Anlage". Im Mittelalter galt das Wort als allgemeine Bezeichnung für eine Stifts- bzw. Gemeindekirche. Der Name wird bereits im 13. Jh. erwähnt, als die Pfarrei noch zur Abtei von Déols gehörte.
Malcard ist der Name des Landesherren, der über das Kloster Ende des 12., Anfang des 13. Jh. regierte :
Willelmus Malachara. Im 14. Jh. hieß das Dorf Monasterio Malecare, 1571 dann Moustier Mallecare.

Kulturerbe
Die Kirche St Martin de Tour stammt aus dem 12 Jh. und steht höchstwahrscheinlich an Stelle des ehemaligen Klosters. Sie enthält schöne hölzerne Statuen aus den 15. und 17. Jh.
  Ihr Turm wurde im 15. Jh. errichtet.
Drei Kilometer vom Dorf entfernt steht der Schlossturm von Bois Lamy als einziger Überrest einer Festung aus dem 13. Jh., deren Restaurierung nach kurzer Zeit aufgegeben wurde. Man kann sich der Ruine annähern, das Betreten ist jedoch gefährlich. Bois Lamy diente als Zwangsherberge für den türkischen
Prinzen Zizim, Sohn vom Sultan des Osmanischen Reiches Mehmed ll., der damals unter der Obhut von Pierre d’Aubusson stand.

Geschäfte / Service
Für die Grundversorgung im Ort sorgen ein kleiner Einkaufsladen, ein Tabakladen mit Bar und ein Postamt.

A l'entrée du bourg de Moutier-Malcard

Campagne creusoise autour de Moutier Malcard

 wir bedanken Benoît Auger

Scènes de la vie à la campagne 

 Paysage de neige autour de Moutier-Malcard

Clocher de l'église de Moutier-Malcard 

Le Berry n'est pas loin... et les Grands Noirs, non plus !

In unserer Region hat Viehzucht eine lange Tradition : weisse Charolais- und rotfarbige Limousin-Rinder weiden verbreitet auf grünen Wiesen.
Auch schöne Esel werden Sie treffen, den ein Züchter der Rasse
"Grand Noir du Berry" hat sich im Ort niedergelassen.

Auch sehr originell : bewundern Sie über 100 Wildblumen-Sorten
 in den "Gärten von Sauveterre", die ein leidenschaftlicher Hobbygärtner und Befürworter der Biodiversität in Laboutant für das Publikum geöffnet hat (alle Blumen auch als Samen zu verkaufen !).
Georges Sand hätte als grosse Botanik-Liebhaberin
 für diese Gärten geschwärmt, sie hat doch bereits damals Ihre Freunde aus Künstlerkreisen in der Gegend (La Châtre und das Creusetal) eingeführt.

Und nun können auch Sie dieses kleine Stück Paradies entdecken !
 

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